Fahrplanänderungen des Buslinienverkehrs wieder aufgehoben !
Nachdem am 27.10.2010 die Neckarbrücke in Neckartailfingen wieder geöffnet wurde, wird die Fa. Haussmann & Bauer Omnibusverkehr GmbH & Co.KG ab Dienstag, 02.11.2010, wieder die ursprünglichen Fahrwege bedienen.
Nach einigen Vorarbeiten, Aushangfahrpläne austauschen, Tourenpläne ändern, etc. wird die Fa. Haussmann & Bauer die LINIEN 188, 189 und 190 wieder in gewohnter Weise bedienen.
Auf der Linie 188 kommt es zudem zu folgenden Neuerungen:
- ab Schlaitdorf in Fahrtrichtung Nürtingen wird der Stundentakt schon ab 7.02 Uhr eingeführt
- um 16.55 Uhr und 17.55 Uhr gibt es zwei neue Fahrten ab Neckartenzlingen in Fahrtrichtung Nürtingen
Alle aktuellen Fahrpläne sind unter www.vvs.de abrufbar.
Bei weiteren Fragen steht Ihnen die Fa. Haussmann & Bauer gerne telefonisch unter 07127/32288 und 31587 zu den üblichen Bürozeiten zur Verfügung.
Neckartailfinger Brücke ab Mittwoch, den 27.10.2010 um 16.00 Uhr wieder geöffnet !!!!
Das Landratsamt Esslingen hat uns mitgeteilt, das ab Mittwoch, den 27.10.2010 die Neckarbrücke um 16.00 Uhr offiziell wieder für den Verkehr freigegeben wird !!!
Landrat Eininger und Bürgermeister Timm geben sanierte Neckarbrücke in Neckartailfingen für Verkehr frei
Fünf Monate, vom 20. April bis 22. September, und noch einmal knapp zwei Wochen, vom 14. bis 27. Oktober, mussten die Neckartailfinger in diesem Jahr auf die Neckarbrücke im Zuge der Reutlinger Straße (K 1275) verzichten. Nur über einen Umweg über Neckartenzlingen und Altdorf waren die beiden Ortsteile von Neckartailfingen miteinander verbunden. Jetzt sind die Sanierungsarbeiten endgültig abgeschlossen. Landrat Heinz Eininger und Bürgermeister Jens Timm gaben am Mittwoch, dem 27. Oktober, die Brücke für den Straßenverkehr offiziell wieder frei. Starke Beschädigungen an der Pfahlgründung des im Neckar stehenden Brückenpfeilers hatten die Sanierungsarbeiten der letzten Monate zwingend notwendig gemacht.
„Mein Dank gilt der Neckartailfinger Bevölkerung und allen Betroffenen für ihre Geduld und ihr Verständnis für die Brückensperrung, nachdem der erhebliche Schaden am Brückenpfeiler der 150 Jahre alten Brücke offenkundig wurde“, betonte Landrat Eininger. Immerhin habe die Brückenschließung unverkennbar einen erheblichen Eingriff in den Alltag bedeutet, Landwirtschaft, Handel und Gewerbe deutlich spürbar beeinträchtigt. Herr Bürgermeister Timm sei es in vorbildlicher Weise gelungen, die Notwendigkeit der Sperrung sehr fundiert zu vermitteln und die Bauabwicklung betont sachlich zu begleiten. Ausdrücklich dankte der Landrat der Firma Grötz, den Ingenieurbüros und allen Bauleuten, ebenso den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Straßenbauamtes und weiteren beteiligten
Fachämtern für die ausgesprochen zügige, technisch sehr anspruchsvolle Sanierung und die dabei geleistete Pionierarbeit. Da der Schaden plötzlich, völlig unvorhergesehen, auftrat, waren im Kreishaushalt keine Mittel für eine Sanierung eingeplant. Es musste auf Rücklagen zurückgegriffen werden. Für die Sanierung fallen Kosten in Höhe von 1,1 Mio. € an. Das Landesdenkmalamt habe für die Sanierung der unter Denkmalschutz stehenden Neckarbrücke Zuwendungen in Aussicht gestellt.
BM Timm schloss sich dem Dank von Landrat Heinz Eininger an und insbesondere die jetzt 1 Woche vor dem ursprünglich anvisierten Termin vorgenommene Freigabe hilft allen Nutzern der Brücke und insbesondere den Betrieben und Landwirten. Es wird einmal mehr deutlich wie wichtig funktionierende Verkehrsachsen im alltäglichen Leben sind. Ein besonderer Dank von ihm galt Herrn Landrat Eininger, Herrn Rolf Hahn und allen Mitarbeitern des Landratsamtes für die zügige Umsetzung und unbürokratische Hilfe sowie der Freiwilligen Feuerwehr Neckartailfingen und hier dem Kommandanten Gerd-Uwe Hecke für die Unterstützung bei diesem Sanierungsvorhaben.
Mit der Freigabe der Neckarbrücke für den Verkehr sind die Arbeiten allerdings keineswegs beendet. In den kommenden Wochen muss der Fangedamm zurückgebaut werden, damit der Neckar wieder in seinem ursprünglichen Flussbett fließen kann. Außerdem wird die Fischtreppe, eine raue Rampe im Bereich der Grundschwelle angelegt.
bisherige Berichte / Dokumentationen zur Brückensperrung..........
Ab Donnerstag noch einmal drei Wochen Brückensperre
Mit freundlicher Genehmigung der Nürtinger Zeitung -Bild und Text von Ralph Gravenstein
Neckarquerung wegen Abschlussarbeiten zur Pfeilersanierung bis voraussichtlich 4. November erneut geschlossen – 1,1 Millionen Euro KostenGut zwei Wochen lang ging das Leben den von früher gewohnten Gang, nun müssen die Neckartailfinger noch einmal tapfer sein: Ab kommenden Donnerstag, 9 Uhr, soll die Brücke noch einmal für drei Wochen gesperrt werden. Dies ist für den Abschluss der Sanierungsarbeiten am geschädigten Pfeilerfundament notwendig, wie gestern Vertreter von Landratsamt und ausführendem Bauunternehmen vor Ort erläuterten.
NECKARTAILFINGEN. Nicht nur für die Neckartailfinger dies- und jenseits des Flusses war es ein Schock, als am 20. April diesen Jahres die historische Sandstein-Brücke in der Ortsmitte gesperrt worden war: Damit war nicht nur die Hauptverkehrsader zwischen dem alten Ortskern und der "Vorstadt" gekappt, sondern auch die Route vieler Bewohner der umliegenden Gemeinden zur Arbeit war plötzlich unterbrochen. Grund für die vom Landratsamt angeordnete Sperrung war die massive Auskolkung rund um die tragenden Holzpfähle im Flussgrund, die den Pfeiler in der Mitte des Neckars zuverlässig tragen sollten und dies nach Einschätzung von Fachleuten nicht mehr konnten, nachdem die Ausspülungen und Schädigungen der Pfähle auf Unterwasserfotos festgestellt worden waren. Mit jeder Woche der Sperrung gingen die Wogen des Unmuts in der Bevölkerung höher – und auch die orstansässigen Unternehmen stöhnten unter den erschwerten Bedingungen, die nicht nur weite Umwege, sondern für Handel und Gastronomie teils auch massive Umsatzverluste durch ausbleibende Kundschaft zur Folge hatten.
Während sich auch Fachleute mit Zweifeln an der Notwendigkeit einer Sperrung und Kritik an der Vorgehensweise der Behörden zu Wort meldeten (wir berichteten), trieb das Landratsamt die Sanierungsplanungen weiter voran: Insgesamt acht Fachbüros seien für die Entwicklung und Umsetzung eines Sanierungskonzepts herangezogen worden, und das Anfang September endlich begonnen. So wurden die noch vorhandenen 105 von einst 111 Pfählen, die die Last des Brückenpfeilers aufnehmen nach Aufschütten eines Damms und Absenken es Neckarpegels mit Kies umhüllt und dieser verdichtet, wie Gerd Bredschneider, Projektleiter im Straßenbauamt erläuterte: "Das hat die Pfahlgründung soweit gegen die Gefahr eines Abknickens gesichert, dass wir eine Öffnung der Brücke verantworten konnten." Ziemlich genau nach einem halben Jahr der Sperrung am 22. September durften wieder Fahrzeuge über die Brücke rollen. Dass die Sperrung absolut richtig war, unterstrich Bredschneider noch einmal: "Was wir nach der Trockenlegung der Pfähle gesehen haben, war schlimmer als angenommen", so sein Fazit – so seien die Gründungspfähle teilweise extrem durch Sedimente im Wasser abgeschmirgelt und dadurch ausgedünnt worden, vor allem an der Oberstromseite waren die Pfähle stark freigelegt und beschädigt oder teilweise nicht mehr vorhanden. "Wäre durch das Wegknicken eines Pfahls einer der Sandsteine ins Rutschen gekommen, wäre der Pfeiler eingestürzt", so Bredschneider.
Um diese Gefahr dauerhaft zu bannen muss nach dem Sichern mit einer Kiespackung zwischen den Pfeilern, die nun die Pfähle stabilisiert ein Kasten die Ausspülungen verhindern: Während seit dem 22. September der Verkehr auf der Brücke wieder rollte, wurde ein 2,70 Meter hoher und insgesamt 190 Tonnen schwerer Rahmen aus Stahlbeton um den Pfeilersockel erstellt, der nun aushärtet und ab kommendem Donnerstag durch Eigengewicht und Abtragung des Untergrunds bis auf 1,50 Meter unter das Niveau des Flussgrunds abgesenkt werden soll. "Danach sind erneute Auskolkungen, wie sie zu den genannten Schäden geführt haben in Zukunft so gut wie ausgeschlossen", versicherte Michael Auer, Niederlassungsleiter der ausführenden Baufirma Grötz aus Denkendorf.
Die Abtragung des Untergrunds unter dem schützenden Kasten hat jedoch zur Folge, dass der zwischen den Pfählen eingebrachte und verdichtete Kies teilweise ebenfalls wieder herausgelöst wird – die Stabilität der Pfähle sinkt damit erneut, bis der Senkkasten auf seiner Bestimmungstiefe im Flussgrund ist. "Und deshalb müssen wir die Brücke noch einmal dicht machen", wie Gerd Bredschneider bedauernd feststellte. Immerhin: Man habe das Projekt mit Gesamtkosten von voraussichtlich 1,1 Millionen Euro so schnell wie irgend möglich geschultert, bemerkte Rolf Hahn, Leiter des Dezernats Infrastruktur des Landratsamts Esslingen. Und Neckartailfingens Bürgermeister Jens Timm unterstrich die zügige Abwicklung, die während der Bauphase in stetem Austausch mit dem Rathaus vorangegangen sei. Gerade den Landwirten habe die Öffnungsphase seit September gut getan, um die Erntearbeiten auf der jeweils anderen Flußseite abwickeln zu können, wie Timm bemerkte.
Rücksicht nimmt man bei der ab Donnerstag noch einmal für drei Wochen nötigen Sperrung auch auf den Berufsverkehr: Erst ab 9 Uhr soll die Brücke wieder gesperrt werden, so dass an diesem Tag zumindest die Fahrt zur Arbeit nicht beeinträchtigt wird. Eine Woche soll es dann dauern, bis der Schutzkasten um den Brückensockel auf Solltiefe abgesenkt ist, eine weitere Woche ist für Sanierungsarbeiten an den Holzelementen des Fundaments veranschlagt und nötige Restarbeiten werden weitere sieben Tage in Anspruch nehmen, wie Gerd Bredschneider vorrechnete. Sofern kein Hochwasser ein Strich durch die Rechnung macht oder unvorhergesehene Schwierigkeiten bei den Schlussarbeiten auftreten, ist die Brücke dann ab dem 4. November wieder dauerhaft geöffnet.

Bildtext: Der spitz zulaufende Senkkasten soll bald die Gründungspfähle des Pfeilers schützen: Gerd Bredschneider, Michael Auer, Jens Timm und Rolf Hahn (von rechts) auf der Baustelle im Neckar. Bild: rg
Neckarbrücke Pressemitteilung für das Amtsblatt 1.10.2010
Neckarbrücke zur Zeit wieder geöffnet – Gemeinde, Handel, Dienstleister und Gewerbebetriebe
sind über diese Unterbrechung der Sperrung sehr erfreut – alle Betriebe und Dienstleister sind
in gewohntem Umfang für die Bevölkerung und die Kunden erreichbar
Nachdem in Neckartailfingen seit April 2010 nunmehr fast 5 Monate die Neckarbrücke gesperrt worden ist, hat dies bei vielen Betrieben zu erheblichen Umsatzeinbußen und schwierigen finanziellen Situationen geführt. Dank der Treue der Bürgerinnen und Bürger innerhalb und außerhalb der Gemeinde konnten alle Betriebe diese lange Zeit überstehen und kein einziges Geschäft musste seine Betriebsaufgabe bekannt geben. Trotzdem war und ist es für alle Betriebsinhaber und auch die Mitarbeiter eine sehr schwierige Zeit. Nachdem nochmals eine Sperrung von voraussichtlich 3 Wochen im Oktober ansteht, hoffen und wünschen wir uns, dass auch dieser Zeitraum gemeinsam überbrückt werden kann, bevor dann eine endgültige und dauerhafte Brückennutzung wieder gewährleistet ist.
Sobald der Termin für die Sperrung vom Landratsamt Esslingen festgelegt ist, werden wir hierüber berichten.
Sachstand Neckarbrücke 22.09.10
In der Woche vom 06.09 bis 10.09 wurde die Pfahlgründung freigelegt und qualitativ und quantitativ durch die Materialprüfungsanstalt und das Ing. Büro Hampf untersucht.
Die Holzschäden im Bereich des Holzrostes sind stärker als bisher angenommen. Im Bereich der Pfähle hat sich das bisher angenommene Schadensbild bestätigt.
Um die Standsicherheit herzustellen wurde die Baugrube in der Woche vom 13.09 bis zum 16.09 verfüllt wobei das Material unter dem Pfeiler eingestochert und gerüttelt wurde. Es wurde so eine flächige Unterstützung des geschädigten Holzrostes hergestellt. Ein ausknicken der Pfähle kann nicht mehr erfolgen.
Die Überprüfung der Standsicherheit durch das Büro Hampf führte dazu, dass die Brücke seit Dienstagabend den 21.09.2010 für den Verkehr freigegeben werden konnte.
Derzeitiger Bauzustand
Seit dem 15.09 wurde mit dem Bau des Senkkastens begonnen. Um den Mittelpfeiler wird auf der jetzigen Arbeitsebene ein 2,70 m hoher Betonkasten mit einer 60 cm starken Wandung auf einer Stahlschneide betoniert. Nach Fertigstellung, wird das Verfüllmaterial unter der Stahlschneide abgesaugt und der Betonkasten abgesenkt. Die Oberkante des Kastens liegt später auf Höhe von der Oberkante Holzrost. Durch den Senkkasten ist die Pfahlgründung dauerhaft gegen gesichert.
Absenken des Senkkastens
Im Schutz von dem Senkkasten wird gezielt an einzelnen Stellen noch mal die Verfüllung entfernt um Holzarbeiten an der Pfahlgründung durchzuführen.
Während diesen Arbeiten ist der restliche Pfeilerbereich unterfüttert und die Standsicherheit hergestellt.
Aus Gründen der Verkehrssicherheit wird während dem Absenken und den Holzarbeiten der Verkehr auf der Brücke nochmals gesperrt.
Die Bauarbeiten im Neckar werden gleichzeitig dazu genützt Baugrunduntersuchungen durch Bohrungen durchzuführen.
Bericht vom Landratsamt - Pressestelle - 17.09.2010
Neckartailfinger Brücke ab Dienstag, den 21.09.2010
für ca. zwei Wochen wieder geöffnet !!!
Der Mittelpfeiler der Neckartailfinger Brücke ist inzwischen soweit gesichert, dass seit Dienstag, den 21.09.2010 die Brücke für voraussichtlich zwei Wochen für den Verkehr wieder freigegeben werden kann.
Allerdings wird es notwendig sein, zum Abschluss der Sanierungsmaßnahmen die Brücke nochmals zu sperren. Dann wird ein Senkkasten um die Pfeiler aufgebaut und in den Neckar abgesenkt sowie Teilbereiche der Holzpfähle saniert. Bedauerlicherweise muss während dieser Arbeiten aus Sicherheitsgründen die Brücke erneut gesperrt werden. Die bestehende Umleitungsbeschilderung wird deshalb für die jetzt durchgeführte vorübergehende Öffnung der Neckarbrücke nicht aufgehoben, sondern der überregionale Verkehr wird weiterhin über die Umleitungsstrecken geleitet.
Sanierung der Neckarbrücke - Bericht des Landratsamts Esslingen
Vom Landratsamt Esslingen erhielt die Gemeinde am 06.09.2010 einen Bericht über den aktuellen Stand der Sanierung der Neckarbrücke sowie die beiden Fotos von der Pfahlgründung des unterspülten Brückenpfeilers.
Demnach wurden am 06.09.2010 die vorhandenen Pfähle aufgemessen. Für den 07.09.2010 ist vorgesehen, dass der Holzzustand der Pfähle und des Balkenrostes durch die Materialprüfungsanstalt der Universität Stuttgart abschließend beurteilt und die erforderlichen Sanierungsmaßnahmen für das Holz festgelegt werden. Gleichzeitig werden die statischen Annahmen mit dem Ist-Zustand abgeglichen.

Auf den Fotos sind die Anprallschäden an der Oberwasserseite des Mittelpfeilers deutlich sichtbar.
Von der Ingenieurgesellschaft Prof. Kobus und Partner GmbH, Stuttgart, erhielt die Gemeinde am 27.08.2010 einen Bericht über den aktuellen Stand der Sanierung der Neckarbrücke.
Demnach hat die Materialprüfungsanstalt der Universität Stuttgart am 20. August die Qualität der Holzkonstruktion begutachtet soweit dies möglich war (Außenbalken des Holzrostes und Pfahlköpfe über rund 20 cm Höhe). Das Ergebnis war positiv. Es konnte kein Pilzbefall festgestellt werden. Das Sanierungskonzept kann fortgesetzt werden. Allerdings ist der oberwasserseitige Balken des Holzrostes durch mechanische Belastungen beschädigt und muss ausgetauscht werden. An der linken Seite des Holzrostes muss ebenfalls ein etwa 2 m langer Balkenabschnitt ausgetauscht werden.
In dem Bericht wurde weiter mitgeteilt, dass nach der Fertigstellung des Fangedamms um den Brückenpfeiler in der 35. Kalenderwoche (vom 30.08.2010 bis 03.09.2010) eine Wasserhaltung mit Absetzbecken eingerichtet und das Wasser innerhalb des Fangedammes soweit wie möglich abgepumpt wird. Anschließend wird der Arbeitsraum ausgeräumt. Es wird mit losem Neckarkies, Schlamm und eventuell Treibgut gerechnet. Wenn der Arbeitsraum in der 35. KW frei geräumt ist, wird die Holzkonstruktion über die gesamte sichtbare Höhe begutachtet. Unter Umständen müssen weitere Maßnahmen an der Holzkonstruktion durchgeführt werden. Die Ingenieurgesellschaft Prof. Kobus und Partner GmbH, Stuttgart geht davon aus, dass Ende der 35 KW die weitere Vorgehensweise endgültig festgelegt werden kann.

Pressebericht zur Neckarbrücke vom 17.08.2010
Aktueller Sachstandsbericht zur Sanierung der Brücke

Der ein oder andere Neckartailfinger fragt sich verwundert: „Warum wird jetzt an der Fischtreppe gebaut? Viel wichtiger wäre doch die Sanierung des Brückenpfeilers!“
Dazu erklärt hierzu Herr Hoyler vom Straßenbauamt im Esslinger Landratsamt :
Planung und Bau der Fischtreppe wurden vor dem Bekanntwerden des Schadens an der Pfeilergründung in die Wege geleitet. Das so genannte Umgehungsgerinne wird jetzt dazu genutzt, den Wasserspiegel des Neckars vorübergehend abzusenken. Dies bedeutet für die Sanierung der Pfeilergründung einen deutlichen Vorteil, da bei niedrigerem Wasserstand günstiger geplant werden kann. So kann voraussichtlich ab der 2. Augustwoche der Wasserspiegel des Neckars abgesenkt und mit den eigentlichen Sanierungsarbeiten am Brückenpfeiler begonnen werden. Der Ablauf wird ungefähr folgender sein:
Um den Pfeiler wird mit einem Verbausystem ein so genannter Fangedamm errichtet und die Pfeilergründung freigelegt. An-schließend sollen die schadhaften Holzpfähle saniert bzw. ergänzt werden. Gleichzeitig wird um den Pfeiler herum ein Senkkasten eingebaut, der mit Kies verfüllt wird. Der Senkkasten soll zukünftig ein Unterspülen des Pfeilers verhindern. Die Kiesverfüllung wird die Holzpfähle wieder versteifen.
Im Übrigen haben wir durchaus Verständnis, dass die der Neckartailfinger Bevölkerung zugemuteten Erschwernisse vereinzelt zu lautstark geäußertem Unmut führen. Allerdings sieht der Landkreis die Sicherheit als oberstes Gebot. Eine Gefährdung durch Belastungen und Erschütterungen der Brücke war und ist bei den festgestellten Schäden an der Gründung des Brückenpfeilers nicht auszuschließen. Deshalb war die Brückensperrung zwingend. Mit der gebotenen Sorgfalt wurde auch geprüft, ob und inwieweit zusätzliche Sicherungsmaßnahmen unter und um das Brückenbauwerk erforderlich werden. Nach derzeitiger Einschätzung bedarf es hier keiner weiteren Restriktionen.
Pressebericht vom 11.08.2010 zum Sachstand Neckarbrücke
- Spundwände im Bereich des Umgehungsgerinne wurden entfernt
- Wasserstand gesenkt, Fangedamm wird angelegt
Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger kommen jeden Tag zur Baustelle am Neckar und von der Geh- und Radwegbrücke konnten diese den Verlauf der Arbeiten zur Sanierung der Neckarbrücke beobachten.
Zu Beginn der vergangenen Woche konnte beobachtet werden, wie sich ein riesiger Kran die Zufahrt zum Neckarvorland hinunter begab. Dieser Kran wurde für die Entfernung der Spundwände, die den Bau des Umgehungsgerinne abgesichert hatten, benötigt. Nacheinander wurde das eine um das andere Spundwandteil von dem Kran wieder aus dem Neckar herausgezogen, bis dann bereits am Montag eine erste kleine Schleuse geöffnet werden konnte, um das Neckarwasser in das Umgehungsgerinne zu leiten. Zwischenzeitlich ist der Wasserpegel durch die Entfernung abgesenkt worden und der Fangedamm bei der Neckarbrücke, der für die weiteren Arbeiten und die Trockenlegung des Pfeilers erforderlich ist, wird geschüttet und angelegt. Hierzu wurden im Vorland des Neckars Fundamente für die Aufstellung eines Kranes betoniert, der ab der kommenden Woche für die Baustelle im Neckar benötigt wird. Nach Erstellung des Fangedammes wird dann die Firma mit den Arbeiten an der Neckarbrücke beginnen. Eine Besichtigung durch einen Mitarbeiter der Materialprüfungsanstalt ist ebenfalls für diese Woche eingeplant. Bei der Erstellung des Berichtes war aber diese Untersuchung und Begutachtung noch nicht durchgeführt. Unsere Bilder vermitteln einen Eindruck über die derzeit durchgeführten Arbeiten.


Jede Spundwandbohle musste von dem Kran einzeln wieder aus der Spundwand herausgelöst werden

Der Wasserstand am Neckarwehr veränderte sich und der Ablauf des Wassers über das Wehr verringerte sich

An der alten Neckarbrücke senkt sich der Wasserspiegel und die Fundamente werden sichtbar

Im Vorland der Neckarbrücke werden die vorbereitenden Maßnahmen für die Arbeiten an der Neckarbrücke durchgeführt
Nürtinger Zeitung - Ralph Gravenstein
Schon in der Historie wichtige Verkehrsader
Die Neckarbrücke war wichtiger Wirtschaftsfaktor und strategisches Ziel
Als am 20. April die Brücke in Neckartailfingen dicht gemacht wurde, spürten die Einwohner der Gemeinde und der Nachbarkommunen einmal mehr, wie wichtig diese Straßenverbindung über den Neckar eigentlich ist. Große Bedeutung hatte das Bauwerk dabei von Anfang an, ersetzte die Sandsteinbrücke doch die immer wieder von Hochwassern weggespülte Holzbrücke, die in Neckartailfingen in früheren Jahrhunderten die Querung des Flusses für den Postkutschen- und Lastverkehr in Richtung Ulm erst möglich machte.
1844 begannen die Arbeiten zu dem steinernen Viadukt, der nicht nur gegen Hochwasser besser bestehen sollte, sondern auch die schweren Lastfuhrwerke besser vertrug, die teilweise mit bis zu 18 Zugtieren bespannt waren, um die noch kommenden Steigungen auf die Alb hinauf zu bewältigen. Die Fertigstellung der Steinbrücke 1847 sorgte in der Postkutschenstation im Gasthaus Löwen für Aufschwung, da hier Pferde gewechselt wurden und der eine oder andere Reisende sich noch einmal für den Albaufstieg stärkte. Mit dem Bau der Eisenbahntrasse von Nürtingen Richtung Metzingen in den 1850-er Jahren fand die Postkutschenzeit und mit ihr die große wirtschaftliche Bedeutung der Brücke bald ein Ende, doch als Fahrweg war sie weiterhin unersetzlich – nicht zuletzt auch in strategischer Hinsicht.
So rückte die Brücke schon einmal an einem 20. April, diesmal im Jahr 1945 in den Blickpunkt des örtlichen Interesses, wie die Ortschronik zu berichten weiß: Damals ging es darum, die Brücke als Verkehrsweg zu verteidigen – gegen die deutsche Wehrmacht wohlgemerkt, welche alle Brücken im Kreis für die anrückenden Franzosen durch Sprengung unbrauchbar machen wollte. Daher hatte man die Brücke bereits mit zwei Fliegerbomben präpariert, um sie beim Vordringen des Gegners zu sprengen. Drei Neckartailfinger – Karl Wenzelburger, Karl Bauer und Fritz Schwille – wollten dies verhindern, wäre doch sonst gut ein Drittel der Gemeindegemarkung auf der anderen Flussseite nicht mehr erreichbar gewesen und das Wahrzeichen des Orts zerstört worden.
Erste Versuche, die Brückenwache von der Unsinnigkeit einer Sprengung zu überzeugen, schlugen fehl, als plötzlich die Nachricht die Runde machte, dass die französischen Truppen bereits den Ortsrand erreicht hätten. Karl Wenzelburger erwartete die vorrückenden Franzosen am Rathaus, während Bauer und Schwille erneut versuchten, die beiden Wehrmachtssoldaten zum Abzug ohne Sprengung zu überreden. Ein französischer Panzer, der von der Anhöhe über dem Ort über die Brücke hinwegfeuerte, beendete wirkungsvoll die Weigerung der Soldaten, ihre Posten zu verlassen: Sie flohen umgehend, und den drei Bürgern gelang es, die vorgerückten Franzosen dazu zu bewegen, die Sprengladungen zu entschärfen.
Schutzlos und daher wacklig – warum gesperrt werden musste
Dem Pfeilerfundament der Neckarbrücke fehlt es an Schüttung und damit an der nötigen Stabilität
Die Pfeiler der Neckarbrücke stehen nicht etwa auf festem Fels, wie man laienhaft vermuten könnte: Das Bauwerk ruht vielmehr auf insgesamt rund 900 Pfählen aus Forchenholz, die zur Gründung ab 1844 in den weichen Boden und das Flussbett gerammt worden waren. Auf diese Pfähle wurden dann Eichenbohlen quergelegt, die die Basis für die Sandsteinquader der Brückenpfeiler bilden. Bis zu sechs Meter tief sind diese Tragpfähle in den Grund gerammt worden, wie man historischen Bauunterlagen entnehmen kann.
Doch das Holz dieses Tragwerks muss geschützt sein, damit es dauerhaft tun kann, wozu es gedacht ist, nämlich die senkrecht wirkenden Kräfte der Brücke richtig abstützen. Um diesen Schutz des hölzernen Tragwerks zu gewährleisten, ist es wichtig, dass es permanent unter Wasser steht – unter Luftkontakt würde es zu faulen beginnen. Dies ist auch der Grund, warum knapp unterhalb der Brücke ein Wehr den Neckar aufstaut. Nur so ist sichergestellt, dass der Wasserstand des Flusses nicht zu tief absinkt und die Unterkonstruktion der Brückenpfeiler trockenfällt.
Mindestens ebenso wichtig ist jedoch die Schüttung, welche die hölzernen Fundamentpfähle unter Wasser umgeben muss: Schlamm, Sand und Steine sorgen dafür, dass die in den Grund gerammten Stämme nicht auch unter seitliche Belastung geraten. "Das ist in erster Linie der Druck durch das Wasser, der durch die Schüttung abgehalten werden soll", erklärt der Leiter des Straßenbauamts des Landkreises, Henning Hoyler, außerdem könnte vorbeigespültes Treibgut auf die sonst ungeschützten Pfähle prallen. Aber auch durch die Nutzung der Brücke können Schwingungen entstehen, die ohne umhüllende und stützende die Pfähle im schlimmsten Fall zum Brechen bringen könnten.
Und auf Grund dieser Gefahrenlage musste die Brücke voll gesperrt werden: Denn wie die jüngsten Prüfungen ergeben haben, stehen mittlerweile fast alle Gründungspfähle des betroffenen mittleren Pfeilers der Brücke frei im Wasser, und das auf bis zu zwei Metern Höhe – da wo eigentlich Steine und Schlamm schützen sollten, strömt der Fluß nun direkt am Holz vorbei. Wie aktuelle Unterwasseraufnahmen zeigen, hatte das bereits gravierende Folgen: So fehlt bereits an einer Ecke des Fundaments ein Pfahl, andere zeigen deutliche Abriebspuren durch Sedimente, die mit dem Neckarwasser talwärts fließen. Wie Schmirgelpapier reibt der Fluß so permanent an der hölzernen Substanz und macht die Stämme dabei immer dünner.
Würde nichts unternommen, so wäre der Einsturz der Brücke nur eine Frage der Zeit: Denn selbst wenn keine mechanische Belastung der Pfähle durch die Brückennutzung mehr stattfindet, wird doch unaufhörlich weiter Holz abgetragen, so dass irgendwann die Stützen zu dünn wären, um das enorme Gewicht der Sandsteinbrücke zu tragen. Und wenn ein Baumstamm oder ein anderer schwerer Gegenstand mitgeschwemmt wird und gegen die nun freiliegende Unterkonstruktion knallt, wäre das Unglück noch früher da.
Aber auch durch das Befahren der Brücke entstehen Gefahren: Denn durch die Bewegung auf der Brücke können Vibrationen entstehen, die sich in die Unterkonstruktion übertragen. Da die Pfähle nicht in Masse eingebettet sind, können diese ebenfalls ins Schwingen geraten und dadurch so weit ausgelenkt werden, dass Risse im Holz entstehen, die zum Zusammenbruch des Pfeilers führen können.

Schematische Darstellung der aktuellen Situation: Eigentlich müssten die Gründungspfähle (Mitte) unter dem Pfeiler komplett in Schlamm und Kies gehüllt sein, um stabil zu bleiben.
Baldige Brückenöffnung unwahrscheinlich
Straßenbauamt sieht wenig Chancen für ampelgeregelten Einbahnverkehr
Die Vollsperrung der Neckarbrücke in Neckartailfingen wird vermutlich noch eine Weile aufrecht erhalten werden müssen: Dies bekräftigte nun Straßenbauamtsleiter Henning Hoyler. "Es besteht nach den vorliegenden Informationen Einsturzgefahr, deswegen kommt zum jetzigen Zeitpunkt aus meiner Sicht auch eine Teilöffnung nicht in Frage." Neckartailfingers Bürgermeister Jens Timm hatte zuvor zur Debatte gestellt, ob nicht wenigstens ein ampelgeregelter, wechselseitiger Einbahnverkehr für Autos und landwirtschaftliche Fahrzeuge in Frage kommen könnte.
Denn die Verkehrsbehinderungen sind nicht nur ein Ärgernis für die Bewohner der Neckartailfinger Vorstadt oder Pendlern aus den Umlandgemeinden, die sonst über die Brücke und die Neckartailfinger Ortsdurchfahrt auf die B 312 und im Anschluss auf die B 27 in Richtung Stuttgart fahren. Gerade für die Landwirte seiner Gemeinde, die Felder und Wiesen jenseits des Neckars bewirtschaften, sei die gut acht Kilometer lange Umleitungsstrecke über Neckarhausen ein echtes Problem.
Doch Hoyler sah noch am Mittwoch keine Chance, Ausnahmen von der Sperrung zuzulassen: "Wer soll dafür die Verantwortung übernehmen? Wir verstehen natürlich die Probleme und arbeiten mit Hochdruck an einer Lösung, aber das Risiko, dass etwas passiert erscheint mir nach jetzigem Wissensstand zu groß."
Am gestrigen Nachmittag fand ein vor Ort-Termin von Straßenbauamt und Ingenieuren statt, die sich noch einmal einen Eindruck von den Gegebenheiten machten. Die seien auch für eine Behelfsbrücke nicht gerade ideal, wie Hoyler auf Nachfrage meinte: "Wegen der Flutschutzmauer entlang der Bundesstraße 297 wäre im Ortsbereich nur schwer ein Ersatz zu erstellen."
Zudem sei noch völlig offen, wie schnell eine Sanierung des Fundamentsockels des mittleren Brückenpfeilers machbar sei. "Wir müssen erst klären, wie und zu welchen Kosten man das reparieren kann, das ist schließlich kein alltägliches Problem. Danach richtet sich dann auch, wie lange die Sperrung noch andauern muss. Eine Ersatzlösung wäre ein enormer Aufwand, und der würde sich nicht lohnen, wenn die Reparatur nur einige Wochen dauern würde." Zu weiteren Details hinsichtlich der erforderlichen Sanierungsmaßnahmen und möglicher Alternativen zu den Umleitungsstrecken wollte Hoyler sich nicht festlegen.
Neckartailfingen sattelt aufs Fahrrad um
Fuß- und Radbrücke stark frequentiert - Pendler parken jenseits des Flusses
Angesichts der Brückensperrung sind die Resonanzen in Neckartailfingen und Umgebung unterschiedlich: Was früher im Vorbeifahren mit dem Auto jenseits der Brücke erledigt wurde, wird seit der Sperrung mit dem Fahrrad gemacht. "Mehr zu tun habe ich eigentlich nicht – immerhin, ein gebrauchtes Fahrrad habe ich deshalb doch schon verkauft", meint Wilhelm Schweizer, der eine Fahrrad-Werkstatt in Neckartailfingen betreibt. Dass der Radverkehr auf der Fuß- und Radwegbrücke, die neben der Straßenbrücke verläuft zugenommen hat, ist unverkennbar – manche Fußgänger fühlen sich gar auf der eigentlich gesperrten Straßenbrücke wohler und wechseln darüber die Flussseite, um nicht unter die bisweilen sehr flott gefahrenen Räder zu kommen.
Die Pendler, die in der Vorstadt leben und in Richtung Fildern zur Arbeit fahren müssen erweisen sich die sonst eher wenig genutzten Parkmöglichkeiten an der Gemeindehalle und rund um die Straßenbrücke an der Neckarallee als Segen: Viele wechseln zu Fuß oder mit dem Fahrrad morgens die Flussseite und steigen dann ins drüben abgestellte Auto um. Für Die Pendler aus dem benachbarten Altdorf, die bisher ebenfalls die Straßenbrücke in Neckartailfingen genutzt haben, sieht Bürgermeister Joachm Kälberer nur geringe Probleme: "Wir haben durch das Ausweichen über Neckartenzlingen nur einen geringfügig weiteren Weg zur B 312. Hier in Altdorf wird das Thema zwar ebenfalls verfolgt, aber der Leidensdruck ist sicher geringer", so der Altdorfer Schultes.
Dass so mancher in Neckartailfingen die Sperrung nicht mit der gebotenen Gelassenheit sieht, das zeigt sich indes auch in Reaktionen: So verzeichnet die Ortsverwaltung immer wieder Beschwerden wegen der zu fahrenden Umwege, und mancher versteigt sich gar zu nächtlichen, anonymen Beschimpfungen am Telefon gegen Taucher Uwe Hecke, der die durchaus dramatischen Schäden an der Brücke erst dokumentiert hatte. Dabei können weder Verwaltung noch Taucher etwas dafür, dass das Bauwerk einsturzgefährdet ist. So nehmen es die meisten Neckartailfinger denn auch relativ gelassen hin, dass der Ort momentan zumindest für Autos in zwei Hälften gespalten ist – und manche nehmen die Situation gar mit Humor. Rund zwei Dutzend Mitglieder hat etwa eine Gruppe, die sich im Internet-Netzwerk "Facebook" zusammengefunden hat und Richtung Ortskern sinngemäß das Motto ausruft "Neckarbrücke kaputt? - Juckt mich nicht, der Getränkehändler ist in der Vorstadt!"

Die über 150 Jahre alte Straßenbrücke in Neckartailfingen wird vermutlich noch geraume Zeit gesperrt bleiben. Zumindest für Fußgänger und Radler ist die neue Hängebrücke da ein willkommener Ersatz.


